Choreo Teams

Gerade der Bereich Teams ist ein interessante Sparte im West Coast Swing. Die suche nach gleichgesinnten die sich für Trainings treffen und gemeinsam an ihren Skills arbeiten hilft gemeinsam besser zu werden.

Bewegung in Formationen (für Teams)

  • Räumliches Bewusstsein: Winkel, Höhenunterschiede und Flächenabdeckung nutzen
  • Formationen: Deinen Slot halten während Formationswechseln und beim Reisen
  • Musik‑Mapping: Echo, Kanon, Trading Fours, Action‑Reaction zur Koordination von Bewegungen nutzen

Partnerwahl

Jeder will einen Partner, der ein bisschen besser ist als er selbst. Aber denk daran – statistisch ist das unmöglich. Also finde einen Partner, der deinem Könnensniveau nahekommt, aber wichtiger: der in Einstellung, Engagement, Standort und Zielen ähnlich ist. Denke daran, mit wem du in deiner Community am besten social tanzt.

Wenn nötig, schau außerhalb deiner Stadt nach TänzerInnen, mit denen du auf Conventions gut tanzt. Für ausführliche Proben ein paar Stunden zu pendeln ist häufiger, als du denkst. Oder ziehe Pro‑Am in Betracht, bis du den richtigen Partner gefunden hast.

Ziele setzen

Wenn du einen Partner gefunden hast, besprecht eure Ziele für das kommende Jahr. Wollt ihr wettbewerbsorientiert sein? In NASDE Classic oder Showcase? Strebt ihr Rising Star an? Masters? Sophisticated? Wann möchtet ihr die Routine debutieren? Plant mindestens 4–6 Monate Vorlauf. Zielt darauf ab, eure Routine einige Wochen vor dem offiziellen Debüt auf einer kleineren Veranstaltung zu zeigen, um sie „einzulaufen“ und Zeit zu haben, Fehler zu beheben. Vereinbart einen Übungsplan, der euch auf Kurs bringt, diese Ziele zu erreichen.

Die Musik wählen

  • Das ist knifflig, selbst Profis schaffen es nicht immer perfekt.
  • Wählt euer Genre – Fast Blues, Slow Blues, Contemporary, Classic R&B usw.
  • Macht eine kurze Liste interessanter Songs im Tempobereich 90–120 BPM. Der Mittelweg ist meist der Beste, zielt auf ~100 BPM.
  • Lasst euch nicht von einem superlangsamen Song täuschen, nur weil ihr ihn beim späten Social Dancing mögt. Langsamere Songs sind schwieriger – keine gute Wahl für den Einstieg.
  • Beachtet, dass Songs leicht verlangsamt oder beschleunigt sowie geschnitten/zusammengefügt werden können, um Länge und Balance anzupassen.
  • Euer Choreograph wird eure Musik sehr wahrscheinlich für euch schneiden.
  • Ein guter Routine‑Song ist dynamisch, nicht zu repetitiv. Viele großartige Late‑Night‑Songs sind ziemlich repetitiv, lasst euch nicht täuschen.
  • Sucht nach deutlichen Unterschieden zwischen Chorus und Vers und stellt sicher, dass sie ausgewogen sind – nicht zu viele Choruses hintereinander. Stell dir vor, du machst einen Salat – nur Salat und Tomate ist langweilig. Ein Performance‑Stück braucht eine Vielzahl interessanter Zutaten.
  • Prüft den Text auf eindeutige sexuelle Anspielungen und Schimpfwörter.
  • Wenn deine Shortlist auf etwa 3–5 Songs reduziert ist, probiert mit deinem Partner Social Dancing zu jedem und seht, welcher euch am meisten inspiriert. Gebt dann eure 1., 2. und 3. Wahl an euren Choreographen, der die finale Entscheidung trifft.

Üben

  • Das wird dein Fluch sein. Frustration ist unvermeidlich, nimm sie nicht als Grund zum Aufgeben.
  • Plant Proben von mindestens 2 Stunden.
  • Kommt aufgewärmt und mit positiver Einstellung.
  • Bringt Wasser und Snacks mit, damit ihr Energie habt.
  • Bereitet mehrere bearbeitete Versionen eures Songs vor, die langsamer sind als das Original.
  • Jedes Paar übt anders. Ihr könnt versuchen, zuerst allein durch die Routine zu gehen, dann allein mit Musik, dann mit Partner ohne Musik.
  • Nehmt jede große Figur oder Phrase und wiederholt sie immer wieder mit und ohne Musik, bevor ihr zur nächsten Sektion übergeht.
  • Seid sehr vorsichtig, wie ihr mit eurem Partner sprecht. Diskutiert widersprüchliche Ideen oder Bedürfnisse sensibel und reif.
  • Wenn etwas nicht funktioniert, konzentriert euch darauf, die Probleme im Tanz zu beheben, nicht den Partner zu kritisieren.
  • Anerkennt die Beiträge und Anstrengungen eures Partners.
  • Achtet darauf, wann Müdigkeit euer Urteilsvermögen trübt und eure Leistung beeinträchtigt. Beendet dann die Übungseinheit.
  • Denkt daran: „Übung macht nicht perfekt“ – „Übung macht permanent“. Wenn ihr Mist übt, verstärkt ihr Mist.

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